Blick auf das abendliche Tempelhofer Feld im Sommer. Im Vordergrund eine Wiese mit Weidenkätzchen. Der Himmel im Hintergrund ist orange-rot, die Sonne ist schon untergegangen.
Credits: Ralf Knufer, unsplash

DRAUSSENSTADT-Call for Action 2022

Wir freuen uns, den DRAUSSENSTADT-Call for Action von 4. bis 24. April 2022 erneut auszuschreiben! Wie auch in 2021 sollen dadurch eintrittsfreie Kulturveranstaltungen im Berliner Draußen-Raum finanziert werden.

Die Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung vergibt 2022 aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa mehr als 1 Million Euro für genehmigungsfähige Kulturveranstaltungen an öffentlich zugänglichen Orten.

So können Kulturveranstaltungen in Höhe von bis zu 25.000 Euro brutto für den Durchführungszeitraum ab Juni 2022 bis Ende Oktober 2022 (vorbehaltlich des Haushaltsbeschlusses) beantragt werden. In begründeten Ausnahmefällen können zum Abbau von Barrieren bis zu 40.000 Euro brutto beantragt werden.

Der Antrag kann zwischen dem 04. April 2022 ab 12:00 Uhr bis zum 24. April 2022 23:59 Uhr gestellt werden.
Die Antragsfrist endet am 24. April um 23:59 Uhr!

Wir werden auch in diesem Jahr während des Antragszeitraums Montags und Freitags (10-15 Uhr) sowie Mittwochs (15-17 Uhr) telefonische Kurzberatung anbieten.

Anträge können eingereicht werden von Einzelpersonen (Einzelunternehmer*innen, Freiberufler*innen und Solo-Selbständige) und juristische Personen wie Unternehmen, Vereine, Verbände, Kollektive etc., die in Berlin freiberuflich/selbstständig oder gewerblich tätig und (an-)gemeldet sind. Einzelpersonen müssen zudem zum Zeitpunkt der Antragsabgabe mit erstem Wohnsitz in Berlin gemeldet und mindestens 18 Jahre alt sein.

Zuwendungsfähig sind genehmigungsfähige, nicht-profitorientierte Konzepte für Kulturveranstaltungen im öffentlich zugänglichen Berliner Stadtraum, umsonst und draußen. Es können Veranstaltungen unterschiedlichster Formate aus allen kulturellen oder künstlerischen Sparten beantragt werden.

Die Antragstellenden sind frei, sich für ihre Veranstaltungen die passenden Orte zu suchen. Sie sind selbst für die Einholung aller notwendigen Genehmigungen sowie Versicherungen und für die Einhaltung sämtlicher Auflagen verantwortlich. Die Genehmigungen müssen bei Antragstellung noch NICHT vorliegen.

Zum Zeitpunkt der Veranstaltung müssen die Projektverantwortlichen ein Hygienekonzept gemäß den dann geltenden Bestimmungen vorlegen und dessen Umsetzung garantieren. Die Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung ist nicht für die Einhaltung der geltenden Verordnungen und deren Kontrolle und auch nicht für die Genehmigungen der Veranstaltungen verantwortlich.

Eine 11 köpfige Jury entscheidet anhand der Förderrichtlinie und insbesondere der Förderkriterien über die Empfehlung der Projektanträge. Die Entscheidung wird spätestens in der 22. KW bekanntgegeben.